Sozialkonzept

Sozialkonzept für Spielhallen, Wettbüros und Automatenaufsteller in Gaststätten​

Sozialkonzepte sind nach dem Glücksspielstaatsvertrag und den jeweiligen Ausführungsgesetzen der Länder zum Schutz der Spieler Pflicht. Je nach Bundesland ist hierbei auch die Abgabe eines Dokumentationsberichts und das Vorhalten einer DSGVO konformen Sperrdatei erforderlich.

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Sozialkonzept

Sozialkonzept nach § 6 GlüStV

Das Sozialkonzept als Mittel zum Spielerschutz des Glücksspielstaatsvertrag. Der Glücksspielstaatsvertrag regelt das Glücksspielangebot in Deutschland mit der Aufgabe, den natürlichen Spieltrieb des Menschen zu kanalisieren und in geordnete Bahnen zu lenken.

In zahlreichen Änderungen des Glücksspielstaatsvertrags wurden in den letzten Jahren einige Auflagen insbesondere für terrestrische für Anbieter von Glücksspielen in den Staatsvertrag aufgenommen.

In der Praxis gestaltet dies das jeweilige Bundesland, in dem der Anbieter seine Spiele anbietet.

Eine Auflage ist die Erstellung und die Führung eines Sozialkonzepts, in dem der Betreiber Maßnahmen zur Vorbeugung von problematischem Spielverhalten festlegt. Diese Maßnahmen sind im Betrieb umzusetzen, zu dokumentieren und zu evaluieren.

Erfahren Sie, wie Sie die Umsetzung eines Sozialkonzepts mit einer Software gestalten und wie Sie dadurch Zeit und Geld sparen.

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Sozialkonzept - Regelungen nach Bundesländern

Die dokumentierten Maßnahmen sind je nach Bundesland als Bericht bei der jeweils zuständigen Behörde einzureichen. Wann der Bericht einzureichen ist, welchen Zeitraum der Bericht umfassen muss und was in den Dokumentationsbericht aufgenommen werden muss, regelt das jeweilige Landesausführungsgesetz zum Glücksspielstaatsvertrag. Häufig ist die Formulierung sehr vage gehalten, sodass der Inhalt des Dokumentationsberichts von den im Sozialkonzept genannten Maßnahmen abhängt.

Eindeutiger wird es da bei den Sperrdateien, in denen Spieler sich eintragen können, um vom Spielausgeschlossen zu werden. Hessen und Rheinlandpfalz setzen beide auf das zentrale Sperrsystem Oasis. Niedersachsen auf eine lokale, DSGVO-konforme Sperrdatei, bis eine eigene Zentrale Sperrdatei entwickelt wurde. Einige Bundesländer bieten darüber hinaus Muster Sozialkonzepte als Vorlage an, welche individuell auf die jeweilige Spielhalle oder das jeweilige Wettbüro angepasst werden müssen.

Muster Sozialkonzept für Spielhallen/Automatenaufsteller/Wettbüros

Falls Sie auf der Suche nach einem Muster oder einer Vorlage für ein Sozialkonzept sind, haben Sie nicht allzu viel Glück. Es gibt diverse Anbieter am Markt, welche Sozialkonzepte für Spielhallen, Wettbüros und Automatenaufsteller im Allgemeinen anbieten. Bei allen Anbietern hat der Schutz des geistigen Eigentums am Sozialkonzept oberste Priorität. Keiner der hiesigen Anbieter stellt ein Muster oder eine Vorlage eines Sozialkonzepts zur Verfügung.

Anders sieht es hingegen bei den einzelnen Bundesländern aus. So bietet zum Beispiel das Bundesland Thüringen ein Muster Sozialkonzept zum Download an. Dieses Sozialkonzept kann allerdings nicht einfach übernommen werden, es muss an den jeweiligen Standort angepasst werden. Download des Muster Sozialkonzept für Spielhallen

Dokumentationsbericht zur Umsetzung des Sozialkonzepts

Ein wichtiger Faktor bei der Umsetzung des Sozialkonzepts ist die Erstellung des Dokumentationsberichts. Dieser verlangt das Vorhalten aller durchgeführten Gesprächsprotokolle, das dokumentieren der durchgeführten Spieler- und Jugendschutzmaßnahmen, sowie eine Auswertung eben dieser. Dies führt im Betrieb zu einem nicht unerheblichen Aufwand, der bewältigt werden muss, da sonst empfindliche Strafen drohen.

Wer sich den Aufwand hier sparen möchte, muss daher entweder mit finanziellen Konsequenzen durch Geldstrafen oder sogar dem Entzug seiner glücksspielrechtlichen Erlaubnis rechnen. Wer sich den Aufwand dennoch sparen möchte, kommt um eine Software, welche beim Umsetzen des Sozialkonzepts unterstützt, nicht drum herum.

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Sozialkonzept Kosten – Anbietervergleich

Die Kosten für ein Sozialkonzept hängen maßgeblich vom Anbieter und von den Anforderungen des jeweiligen Bundeslandes ab. Wird lediglich ein Sozialkonzept benötigt, rangieren die Preise von 200€ bis 2500€. Häufig bieten die Anbieter von Sozialkonzepten auch einen „Aktualisierungs-Service“ an. In der Praxis handelt es sich dabei um ein recht kostspieliges Abo, welches bis zu 70€ im Monat kostet. Wird eine Sperrdatei benötigt, kommen in der Regel nochmal monatliche Kosten für die Bereitstellung eines entsprechenden Systems zur Verfügung. Auch hier können Sie nochmal 40 bis 70€uro im Monat berappen. Abschließend muss auch noch ein Dokumentationsbericht erstellt werden. Hierzu sammeln Sie alle ausgefüllten Protokolle der letzten ein bis zwei Jahre, zählen die durchgeführten Maßnahmen, Anzahl der Sperreinträge, … und übermitteln diese ggf. an einen Anbieter, der Ihnen aus diesen Daten den Dokumentationsbericht erstellt. Auch hier fallen in der Regel nochmal Kosten um die 400€ an.

Mit unserer Software „Socialguard“ entledigen Sie sich nicht nur der lästigen Bürokratie Arbeit mit dem Sozialkonzept, sondern sparen auch noch Geld. Socialguard ist flexibel mit einem Sozialkonzept Ihrer Wahl einsetzbar. Sie sind daher nicht an einen bestimmten Anbieter gebunden und können frei am Markt wählen. Statt eines Aktualisierungsservice können Sie sich einfach bei einer Änderung ein neues Sozialkonzept „kaufen“

Sozialkonzept Kosten ohne Socialguard

 

Kosten von bis (je nach Anbieter)

Sozialkonzept

200 bis 2500 Euro (einmalig)

Aktualisierungs-Service

40 bis 70 Euro (monatlich)

Sperrdatei

40 bis 70 Euro (monatlich)

Dokumentationsbericht

400 Euro (pro Erstellung)

Gesamtkosten auf 2 Jahre

2520 bis 6260
Euro

Sozialkonzept Kosten mit Socialguard

 

Kosten

Sozialkonzept

200 Euro (einmalig)

SoCIALGUARD

39 Euro (monatlich)

Aktualisierungs-Service

entfällt

Sperrdatei

Ist im Preis enthalten

Dokumentationsbericht

Ist im Preis enthalten

Gesamtkosten auf 2 Jahre

1.136 Euro

Mit Socialguard reduzieren Sie daher nicht nur die Fehlermöglichkeiten durch händisches Auswerten Ihrer Unterlagen und den damit verbundenen Zeitaufwand, sondern Sie sparen auch noch bares Geld. Im Vergleich zu den mindestens 2.520 Euro für die Nutzung eines Sozialkonzepts ohne Socialguard sparen sie 1.384 Euro, also mindestens 54%.

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